Zur Namensfindung in der deutschen Kriegsflotte

 

 

 

 

Greifswald (SPA):  Aufregung in der Hansestadt. Der Antrag der örtlichen CDU-Fraktion, eine deutsche Korvette mit einer Patenschaft und dem Namen „Greifswald“ in den Onomastik-Olymp zu heben, wurde nicht nur abgeschmettert, sondern von Bürgerschaftsmitglied Ulrich Rose mit folgenden Worten abgelehnt:

 

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Ski und Rodel? Gut!

 

 

Greifswald (SPA):  Ich habe Eckhard Puchalski an der Strippe und gebe ihm den neuesten Loipenbericht durch:  „Blum-Straße: 20 Zentimeter, Mittelloipe gut passierbar. Breitscheidstraße: 2 bis 35 Zentimeter, Verwehungen und Verfahrungen. Rosengarten: wie Blum-Straße. Petershagen-Allee: geschlossene Decke, angefroren, Wachswechsel empfohlen.“

 

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Die Odyssee einer Depechentaube

 

Gestern in Greifswald: Dachdeckermeister Dietmar K. überdenkt seine Firmenphilosophie und installiert ein Kuppeldach

 

Greifswald (SPA): Der Greifswalder Dachdeckermeister und Flat-Earther (kurz „Flatter“) Dietmar K. hätte gern an der ersten Weltkonferenz seiner Mitstreiter teilgenommen. Aber ein volles Auftragsbuch verhinderte seine leibhaftige Anwesenheit bei der Veranstaltung, die vom 9. bis 10. November des letzten Jahres in North Carolina stattfand. So flog, statt ihm, seine Ruth los, eine Depechentaube, ausgestattet mit GPS, einer Kleinbildkamera und einem Großvogeltragetäschchen, das genügend Platz für ein Dutzend Mikrofilmchen bietet.

 

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Das Kondom des Antonio Collucci

 

 

Greifswald (SPA): Antonio Collucci erscheint um 15 Uhr auf dem Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen, um sich von der Deutschen Bahn in die Hansestadt Greifswald transferieren zu lassen. Aber es ist Wetter. So viel Wetter, dass das Unternehmen Zukunft kollabiert. Und bei Anbruch der winterlichen Dämmerung verspürt vermutlich kein Mensch, erst recht nicht Antonio Collucci, Lust, sich bei einem vorausgesagten Reiseende im beschaulichen Angermünde auf die Suche nach einem Hotelzimmer zu begeben.

 

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Die Zeitreise des Otto von Bismarck

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Es ist stockdunkel und diesig, als wir in Greifswald starten – so dunkel, dass es wenig Sinn macht, über Land zu fahren und ihm ein bisschen von der Schönheit Vorpommerns und Mecklenburgs zu zeigen. Nachdem er gestern noch mal gedankenverloren, dann wieder freudig erregt durch seine alte Heimat Eldena streifte, wirkt er nun ein wenig enttäuscht.

 

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Moor Drive-In

 

Greifswald (SPA): Seit gestern besitzt Mecklenburg-Vorpommern das weltweit erste Moor Drive-In und hat damit einen neuen Impuls für die im Aufschwung begriffene, gesundheitsorientierte Tourismusbranche gesetzt. Mit dem Abbruch eines Teilstücks der A20 in der Trebeltalquerung zwischen Greifswald und Rostock werden Nutzer der Küstenautobahn in die Lage versetzt, Verspannungen und Muskelverhärtungen, die sich auf der langen Reise durch die Weiten des Bundeslandes manifestiert haben, ohne nennenswert zusätzlichen Zeitaufwand schmerztherapeutisch mit Moorpackungen zu versorgen.

 

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Re(h)Turn

 

 

 

Liebe Kinder, liebe Jugend!

 

 

Das ist ein Springbock (kurz: Bock). Der Springbock steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Sportgeräte. Bis weit in das letzte Viertel des 20. Jahrhunderts war er, vor allem in den Monaten November bis März, in den Turnhallen Deutschlands anzutreffen. Meist hielt er sich im geschlossenen Gelände auf dem Parkett zwischen einem Sprungbrett und einer dicken Matte auf. Ersteres erleichterte das Überqueren des Springbocks, die Matte wiederum federte die unbedingt anschließende und durch die Gravitation erzwungene Landung ab. Wer den Sprung über den Bock verweigerte oder gar um diesen herumlief, wurde durch den Springbockhalter sanktioniert.  

 

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Spagat auf dem Rad

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Es ist 16:42 Uhr in Greifswald. Ronny und ich stehen in einem Pulk von Radfahrern, der sich an der Ecke Volksstadion gebildet hat, um gemeinsam bei Ampel Grün den Karl-Liebknecht-Ring zu queren. Vor uns liegen 850 dieselfreie Meter Fahrrad- und Fußgängerstraße. 850 schnurgerade Meter unserer mit Wahlplakaten zugehängten Transitstrecke. 850 Meter Rasch Hour.

 

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Ernests Diadem

 

 

 

 

Greifswald (SPA): „Vergessen wir den Aluhut!“ Mit diesem Slogan und dem passenden Produkt sorgt der Greifswalder Hersteller HoKaMo-Hutdesign (Anm. der Redaktion: das Kürzel steht für Hooton, Kaufman, Morgenthau) für Furore. Das Diadem des Ernest erweitert das ohnehin riesige Angebot an Leichtmetall-Kopfschmuck um ein Element, das eine attraktive Alternative in der bisher recht starr und bieder wirkenden Produktpalette bietet.

 

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Mission Impossible

 

Vor drei Monaten: ein zuversichtlicher André H. im Eingangsbereich des brasilianischen Urwalds

 

 

 

Greifswald / Manaus (SPA): Seit drei Monaten ist der Greifswalder Zoologe André H. im zentralen Amazonasgebiet auf der Suche nach dem Mützenfalter (Papilio pileus). Das Exemplar aus der Ordnung der Lepidoptera (Schmetterlinge) lässt sich einer Überlieferung nach gern auf Mützenschirmen und Hutkrempen nieder und wird aus diesem Grunde auch Hutkantensitzer genannt.

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Wegners Fährte (Teil 3) – Amboro

 

Gleiswechsel am Rio Suturu

 

 

Greifswald (SPA):  Während die Heimat für den Gänsebraten deckt, bereiten wir uns bei fünf Stunden Zeitverschiebung auf den Dschungel im Amboro-Nationalpark vor. Anders als Richard Nikolaus Wegner vor circa 85 Jahren rechnen wir natürlich nicht damit, auf unentdeckte Indianerstämme zu treffen, deren Community uns im knappen Lendenschurz und mit primitiven Speeren um Feuerstellen tanzend empfängt.  Gespannt sind wir trotzdem.

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Wegners Fährte (Teil 2) – Durch Bolivien


Mautstelle: Stempel und Colaboraciones

 

Greifswald (SPA): Am Morgen des 24. Dezember liegen weitere gut 500 Kilometer bis zum nächsten Reiseziel vor uns, so dass wir sehr früh in den Fahrzeugen sitzen und Villamontes verlassen. Die Straßen durch das östliche Tiefland sind toll und in keiner Weise mit deren Zustand im paraguayischen Chaco zu vergleichen. Allerdings müssen wir an unzähligen Kontroll- und Mautstellen halten, wo offen Colaboraciones verlangt werden – kleine Zahlungen für die Familie, an diesem Datum natürlich zum Heiligabend, für die Gemeinde, für die Kirche, für den Hund … Auch das ist Bolivien.

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Wegners Fährte (Teil 1) - Grenzspiele

 

Simple Grenzsicherung zwischen Paraguay und Bolivien

 

Greifswald (SPA): In den Jahren 1927 bis 1929 unternahm der 1967 in Greifswald verstorbene, nach dem Krieg an der hiesigen Uni wirkende Anatom und Anthropologe Richard Nikolaus Wegner eine Expedition durch Südamerika. Über den Rio Pirai gelangte er mit Kanus in den bolivianischen Dschungel, wo es ihm gelang, Indianerstämme zu „bestimmen“. So hieß das damals. Weihnachten 2012 reisen wir, sechs Greifswalder und drei deutschstämmige Mennoniten aus Asuncion, ihm nach.

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Al Man: Ya

 

Fliege und Träne im Auge: Hölöz zurück in Greifswald

 

 

 

Greifswald (SPA): Glatte sieben Tage zu spät erschien Öndre Hölöz an den Wahlurnen in Berlin. Der in Greifswald lebende Deutsch-Türke, je nach Tagesform auch Türk-Deutsche, verpasste über dem Studium von 69 zu verändernden Artikel der türkischen Verfassung die wichtige Nachricht, dass die für das Referendum genehmigten Wahllokale in Deutschland nur bis zum 9. April geöffnet haben.

 

 

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Vorsicht, Poller!

 

Bald barrierefrei zu queren?: Wiecker Brücke

 

Greifswald (SPA): Ungewöhnliche Vorfälle erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Nachdem der Poller an der Wiecker Brücke zum zigten Male unsachgemäß überfahren und die automobile Ryckquerung über eines der Wahrzeichen der Stadt erneut lahmgelegt wurde, scheinen die zuständigen Behörden der Hansestadt bei der Suche nach einer Lösung des rufschädigenden Problems fündig geworden zu sein.

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Rückerstattungen für Mauerbau

 

Hat Geld gekostet: Berliner Mauer

 

 

Greifswald/Berlin (SPA): Kaum hat die neue US-Regierung unter Donald Trump erste Maßnahmen formuliert, so jene, nach der sich Mexiko zu einem grundwertadäquaten Prozentsatz am Mauerbau zu beteiligen hat, schallen in Deutschland Forderungen von Trittbrettfahrern aus dem Underground. Diese beinhalten die vollständige Rückerstattung der für den Bau der Berliner Mauer entstandenen Kosten durch die Bundesrepublik.

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Saison wird verlängert

 

 

So soll sie aussehen: Die Entmonopolisierung der Sommersaison in MeckPomm

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit neuen Ideen sagt das Wirtschaftsministerium des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern dem saisonalen Charakter wassergebundener Tourismus- und Erholungsformen den Kampf an. Ziel ist es, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite für mehr Planungssicherheit zu sorgen und somit die Arbeitsmarktsituation stabiler zu gestalten.

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Das Sigimobil

 

Retro-Sigimobil: Ford Transit 1000 TK

 

 

Berlin/Greifswald (SPA): Lange vor der Aufstellung eines eigenen Kanzlerkandidaten präsentierte gestern die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ihr offizielles Wahlkampfmobil. Bis zur Bundestagswahl im September 2017 wird die Partei mit einem Ford Transit auf Tour geben, der mit seiner roten Farbgebung signalisieren soll, dass der Lack unter all den Kratzern noch immer gut sichtbar ist.

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Die Effizienz der Misere

 

Anschaulich und kompetent: Holmar lässt sich nach der Präsentation feiern

 

 

Greifswald (SPA): Unter dem Thema „Schleusen und Effizienz“ referierte gestern Akim Holmar in der Aula der Greifswalder Integrationsschule „Erwin Fischer“. Der für die nordafrikanische Schleuserinnung EnMS (Europa´  s next Migrant Station) tätige Koordinator für West- und Mitteleuropa erläuterte vor Vertretern deutscher Integrations- und Einwanderungsbehörden sowie vor dem live per Stream zugeschalteten Bundesinnenminister Thomas de Maizière verschiedene Perspektiven zum Transport der Ware Mensch über das Mittelmeer.

 

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Der Umzug der Zwerge

 

Balkonnomaden: Gartenzwerge mit Hausstand in einer deutschen Innenstadt

 

 

Greifswald / Berlin (SPA): Zu beachtlichen Migrationsbewegungen ist es deutschlandweit unter der Population der Gartenzwerge gekommen. Wie uns zugespieltes Bildmaterial beweist, bevölkern diese nach einer Gartenflucht zunehmend die Balkone deutscher Ober- und Mittelzentren. Ein Phänomen, wie es bis dato nur investigativen Nutzern von ebenso investigativen Informationsportalen wie KenFM bekannt ist und unter einem markigen Namen zusammengefasst wird: Umvolkung.

 

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Genius Fluminis

 

 

Gorzow in Westpolen: Der Zeuger des Flusses (sitzend) auf dem Podest.

 

 

 

 

Gorzow/Greifswald (SPA): Auf meinem Weg vom östlichen Baltikum zurück nach Greifswald, der mich an den letzten beiden Tagen durch das ländliche Polen führte, mache ich Station in Gorzow. Hier, gleich an der Uferpromenade, die den Fluss Warta über einige hundert Meter begleitet, lasse ich mich nieder. Strecke die Beine auf einer polnischen Wiese aus, hebele den Kronkorken von einer Flasche Tyskie, nehme einen ersten Schluck und lass mich rückwärts in das sonnengetrocknete Gras fallen. Ich drehe mich auf die Seite, grabe im Rucksack nach meinem Buch und sehe IHN.

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Ausgeliefert

 

 

 Endlich da: Ninas Trabi

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): „Das ist eine der größten Überraschungen meines Lebens.“ Christiane Zink, wohnhaft in der Greifswalder Fleischervorstadt, kann die Tränen des Glücks kaum zurückhalten. „Ich hatte die Reservierung schon längst abgehakt. Dann kam gestern ein Anruf aus Zwickau und heute steht er da.“ Sie legt eine Hand auf die Motorhaube und nun rollt sie doch – die erste Träne.

 

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Wahlpost aus Fernost

 

 

Zwei Stimmen, ein Behälter: Briefwahl aus dem Fernen Osten

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Zwei Wochen nach der Pilotfolgen-Ausstrahlung eines mehrteiligen Porträts über einen vorpommerschen Spitzenkandidaten im japanischen Fernsehen wurden in der Nähe des Strandbades Eldena erste Briefwahlbehälter angespült. Gemäß der fernöstlichen Tradition sind die Stimmzettel in schmalen Stäbchen versiegelt und per Flaschenpost dem Meer übergeben worden. Dabei haben die technischen Neuerungen des 20. Jahrhunderts zu deutlichen Verkürzungen in der Transportzeit geführt. Integrierte Sonnenkollektoren sorgen für einen Antrieb, der eine durchgängige Geschwindigkeit von 30 Knoten garantiert und die Post so befähigt, täglich über 1650 Kilometer zurückzulegen.

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Ananasernte auf der Insel Usedom

 

Ückeritz (SPA): Rekorderträge versprechen sich in diesem Jahr die Ananasbauern auf der Insel Usedom. Die Trockenzeit von April bis Juni sowie die anschließenden nasswarmen Sommertage haben zur Reifung außergewöhnlich großer Früchte geführt, die sich zudem von ihren äquatorialen Artgenossen durch eine starke Schalenbehaarung unterscheiden.

 

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Verkaufsschlager in Südosteuropa

 

Kein Zeug zum Ladenhüter: Deutscher Mann in einem Retro-Second-Hand in Kroatien.

 

 

 

Pula (SPA): In den Retro-Second-Hand-Shops entlang der Balkonroute haben sich deutsche Männer als Verkaufsschlager entpuppt. Von den Kundinnen geschätzt wird in erster Linie, dass diese hinsichtlich ihrer Domestizierung eine Stufe erreicht haben, mit der einheimische Produkte nicht mehr Schritt halten können. Neben diesen Vorzügen tritt die bis dato als verkaufshemmend eingestufte Komponente „gebraucht“ immer mehr in den Hintergrund.

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Im Osten etwas Neues

 

Dicke Chemtrail-Wolken über Suwalki (Polen)

 

 

Suwalki (SPA): Die NATO-Abschreckungs-Politik gegenüber Russland nimmt seit den gestrigen Nachmittagsstunden konkrete Formen an. Punkt 16:15 Uhr MESZ begann die dritte luxemburgische Artillerie-Division damit, den azurblauen Himmel nahe der nordostpolnischen Stadt Suwalki zu bewölken.

 

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Die wassergebundene Naherholung in der Steinzeit

 

Sensationelles Foto aus dem Andersen-Archiv: Steinzeit-Pärchen beim Sonnenbad in Loissin

 

 

 

Greifswald / Loissin (SPA): Bereits in den 1980er Jahren wurde mit der Bildung der Forschungsgruppe Rekreationsgeografie an der Geografischen Sektion der Universität Greifswald, initiiert durch Prof. Bruno Benthien, die Forschung zur touristischen Entwicklung im zirkumbaltischen Raum vorangetrieben.

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Durch´s wilde Sorbistan

Mieses Karma: Ein Z im wilden Sorbistan

 

Greifswald / Lohsa (SPA): Mit jungen 12 oder 13 Jahren pinkelten mein Freund Maxe und ich ein Z in den Schnee. Frühpubertärer Übermut auf dem Landweg zwischen der Lohsaer Siedlung und der alten Köhlerei. Mit breiten Skiern unter den Füßen, kurz nachdem wir den Mantel- und Degenfilm Zorro das erste Mal im Dorfkino gesehen hatten. Den Weg und auch die Köhlerei gibt es heute nicht mehr – weggebaggert zum Zwecke des Kohleabbaus und nun geflutet mit den Wassern der Kleinen Spree. Seit dem letzten Wochenende weiß ich: Das gelb dahingestrullte Z war eine Prophezeiung. Mieses Karma, das mich noch in diesem Leben eingeholt hat.

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Uniformreform bei der Bundespolizei

 

Abschreckend und einladend, ökonomisch und ökologisch einwandfrei: diese neue Uniform schmückt in Zukunft die deutschen Grenzschützer

 

 

 

Passau (SPA): Ursula von der Leyen ist mit der Vorstellung einer neuen Uniformierung für die Bundespolizei ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung des Status Schengen an den deutschen Grenzübergängen gelungen. Zumindest wurde der aktuelle Vorstoß der Bundesverteidigungsministerin zur Regulierung des Flüchtlingsstroms beim gestrigen Treffen der europäischen Verteidigungs- und Innenminister in Passau begeistert durchgewunken.

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Pilgerweg taucht auf

Loissin (SPA): Ein Teil des im Jahre 1013 durch den sorbischen Missionar Hans Hagen angelegten Pilgerweges erschien kürzlich bei ablandigem Wind für wenige Minuten an der Wasseroberfläche des Greifswalder Boddens nahe Lubmin. Der die Ostsee querende Nordausläufer der Hagenschen Missionsrouten endete an der Rundkirche Trelleborg (Südschweden) und wurde in der im Mittelalter beliebten Methode der Schritt-für-Schritt-Technik verlegt. Er zählt zu den seltenen Zeugnissen des Findlingswegebaus der damaligen Zeit.. 

 

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