Saison wird verlängert

 

 

So soll sie aussehen: Die Entmonopolisierung der Sommersaison in MeckPomm

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit neuen Ideen sagt das Wirtschaftsministerium des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern dem saisonalen Charakter wassergebundener Tourismus- und Erholungsformen den Kampf an. Ziel ist es, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite für mehr Planungssicherheit zu sorgen und somit die Arbeitsmarktsituation stabiler zu gestalten.

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Ananasernte auf der Insel Usedom

 

Ückeritz (SPA): Rekorderträge versprechen sich in diesem Jahr die Ananasbauern auf der Insel Usedom. Die Trockenzeit von April bis Juni sowie die anschließenden nasswarmen Sommertage haben zur Reifung außergewöhnlich großer Früchte geführt, die sich zudem von ihren äquatorialen Artgenossen durch eine starke Schalenbehaarung unterscheiden.

 

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Verkaufsschlager in Südosteuropa

 

Kein Zeug zum Ladenhüter: Deutscher Mann in einem Retro-Second-Hand in Kroatien.

 

 

 

Pula (SPA): In den Retro-Second-Hand-Shops entlang der Balkonroute haben sich deutsche Männer als Verkaufsschlager entpuppt. Von den Kundinnen geschätzt wird in erster Linie, dass diese hinsichtlich ihrer Domestizierung eine Stufe erreicht haben, mit der einheimische Produkte nicht mehr Schritt halten können. Neben diesen Vorzügen tritt die bis dato als verkaufshemmend eingestufte Komponente „gebraucht“ immer mehr in den Hintergrund.

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Die wassergebundene Naherholung in der Steinzeit

 

Sensationelles Foto aus dem Andersen-Archiv: Steinzeit-Pärchen beim Sonnenbad in Loissin

 

 

 

Greifswald / Loissin (SPA): Bereits in den 1980er Jahren wurde mit der Bildung der Forschungsgruppe Rekreationsgeografie an der Geografischen Sektion der Universität Greifswald, initiiert durch Prof. Bruno Benthien, die Forschung zur touristischen Entwicklung im zirkumbaltischen Raum vorangetrieben.

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Durch´s wilde Sorbistan

Mieses Karma: Ein Z im wilden Sorbistan

 

Greifswald / Lohsa (SPA): Mit jungen 12 oder 13 Jahren pinkelten mein Freund Maxe und ich ein Z in den Schnee. Frühpubertärer Übermut auf dem Landweg zwischen der Lohsaer Siedlung und der alten Köhlerei. Mit breiten Skiern unter den Füßen, kurz nachdem wir den Mantel- und Degenfilm Zorro das erste Mal im Dorfkino gesehen hatten. Den Weg und auch die Köhlerei gibt es heute nicht mehr – weggebaggert zum Zwecke des Kohleabbaus und nun geflutet mit den Wassern der Kleinen Spree. Seit dem letzten Wochenende weiß ich: Das gelb dahingestrullte Z war eine Prophezeiung. Mieses Karma, das mich noch in diesem Leben eingeholt hat.

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