Neu bestuhlt

 

Lehnenlos in den Senat: Stuhlgarnitur Buh!

 

 

Greifswald (SPA): Ein Greifswalder Malermeister erhielt überraschend den Zuschlag für die neue Bestuhlung des Akademischen Senats der Universität. Mit seiner originellen Sitzmöbelkreation Buh! setzte er sich gegen sieben weitere Mitbewerber aus Deutschland, Schweden und Österreich durch.

 

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Geschnittrodet

 

 

Forschungsgruppe Mäherantritt bei der Arbeit

 

 

 

Greifswald (SPA): Unbemerkt von der Öffentlichkeit und dabei schamlos die zunahmiierende Arndt-Empörung ausnutzend, traf sich vor drei Wochen die außeruniversitäre Arbeitsgruppe „Jahreszeitunabhängiger Mäherantritt und Rasur von anthropogen minder verformten innerstädtischen Kulturflächen“ am Greifswalder Mühlentor. 

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Pflaster. Überall Pflaster

 

Kernkompetenz in der städtischen Grünflächenpflege: Gras wachsen sehen

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit dem Abschluss der Sanierungs-, Neu- und Umgestaltungs- sowie Aufwertungsarbeiten an den Plätzen „Karl Marx“ und „Carl Paepke“ ist eine weitere Etappe zur maximal möglichen Bepflasterung und Versiegelung der Hansestadt Greifswald geschafft.

 

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Naturschauspiel am Bodden

 

 

 

Greifswald (SPA): Zu den exotischen Einwanderern, die in Folge der globalen Erwärmung in den letzten Jahren am Greifswalder Bodden heimisch geworden sind, gehört die Transparente Federqualle (Aequorea Plumeus Pellucidus). Einige Exemplare des aus der südlichen Karibik stammenden Weichlings wurden 1998 an der Westküste Schottlands erstmals in europäischen Gewässern entdeckt.

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Wahlpost aus Fernost

 

 

Zwei Stimmen, ein Behälter: Briefwahl aus dem Fernen Osten

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Zwei Wochen nach der Pilotfolgen-Ausstrahlung eines mehrteiligen Porträts über einen vorpommerschen Spitzenkandidaten im japanischen Fernsehen wurden in der Nähe des Strandbades Eldena erste Briefwahlbehälter angespült. Gemäß der fernöstlichen Tradition sind die Stimmzettel in schmalen Stäbchen versiegelt und per Flaschenpost dem Meer übergeben worden. Dabei haben die technischen Neuerungen des 20. Jahrhunderts zu deutlichen Verkürzungen in der Transportzeit geführt. Integrierte Sonnenkollektoren sorgen für einen Antrieb, der eine durchgängige Geschwindigkeit von 30 Knoten garantiert und die Post so befähigt, täglich über 1650 Kilometer zurückzulegen.

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