Die letzte der Libellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Es spätsommert. Für drei Stunden und nur ein bisschen. Ich lese mich durch die wunderbaren Bilder eines John Irving, die der mit Worten in sein „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ gemalt hat. Man muss der Held des eigenen Lebens werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Geschnittrodet

 

 

Forschungsgruppe Mäherantritt bei der Arbeit

 

 

 

Greifswald (SPA): Unbemerkt von der Öffentlichkeit und dabei schamlos die zunahmiierende Arndt-Empörung ausnutzend, traf sich vor drei Wochen die außeruniversitäre Arbeitsgruppe „Jahreszeitunabhängiger Mäherantritt und Rasur von anthropogen minder verformten innerstädtischen Kulturflächen“ am Greifswalder Mühlentor. 

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Pflaster. Überall Pflaster

 

Kernkompetenz in der städtischen Grünflächenpflege: Gras wachsen sehen

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit dem Abschluss der Sanierungs-, Neu- und Umgestaltungs- sowie Aufwertungsarbeiten an den Plätzen „Karl Marx“ und „Carl Paepke“ ist eine weitere Etappe zur maximal möglichen Bepflasterung und Versiegelung der Hansestadt Greifswald geschafft.

 

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Vertikalseile am Wall

 

 

Eine Vision: Am Vertikalseil durch die Wallanlagen. Die vorhandenen Sitzelemente stehen für Pausen zur Verfügung. Lärmschutz und trockene Füße (bei Wasserständen bis 0,50) sind gewährleistet. Zudem extrem rückenschonend.

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit der Genehmigung von Fördergeldern in Millionenhöhe zur Umgestaltung des Hanserings sieht die Stadt Greifswald goldenen Zeiten in der Stadtentwicklung entgegen. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die auf Gefahren im Zuge der Versiegelung weiter Flächen hinweisen.

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Die Auswirkungen der modernen innerstädtischen Landschaftsarchitektur auf die Verbreitung religiöser Vereinigungen

 

 

Korbing für Ordnung und Sauberkeit: Korbist Hollatz

 

 

Greifswald (SPA): „Wir mussten nur warten, bis das Land Mecklenburg-Vorpommern die Fördertöpfe öffnet und haben dann die Gunst der Stunde genutzt.“. Sprach André Hollatz, aktiver Steuerzahler und Korbist der ersten Stunde. Die Korbisten, Anhänger einer realtiv jungen Strömung des buddhistischen Glaubens, wirkten bis Oktober 2015 im Untergrund. Ihre erste urkundliche Erwähnung geht auf den Juli 2013 zurück, als die vatikanische Monatsausgabe der Satirezeitschrift „Ratze“ deren Anhänger als „Entsorgungsbuddhisten“ und „Tempelgrüne“ verunglimpfte.

 

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