Geene Bullova

 

 

Monate nach 89: Knepulski und der visuelle Überfluss

 

 

Greifswald (SPA): Noch 1989 hatten wir nix. Auch die drei großen B waren nirgendwo, im ersten Fall allerdings punktuell und gemäß streng reglementierter Zuteilung, auf offiziellen Kanälen zu haben und zu finden: Bananen, Beamte, Beateuhse. Einige Monate später gab es satt Bananen, die ersten Angestellten stiegen in den Beamtenstatus auf und das Unternehmen aus dem ganz hohen westdeutschen Norden eröffnete im wilden Osten seine ersten Shops. Irgendwann auch in Greifswald.

 

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Berner für Tokio

 

 

 

Greifswald (SPA): Zwei Jahre vor den 2020 stattfindenden Paralympischen Spielen in Tokio gehen die Vorbereitungen auf das Event in die heiße Phase. Wie alle vier Jahre dürfen sich dabei die Sportfans auf neue und interessante Wettbewerbe freuen, die nach einer Testphase das paralympische Angebot ergänzen werden. Unter anderem gehört in Tokio erstmals ein Paraskat-Turnier zum Rahmenprogramm des sportlichen Großereignisses.

 

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Nofone und Kabel Nixland

 

 

 

Greifswald (SPA): „Der eingegebene Code ist nicht gültig.“, brüllt mir mein Bildschirm zum zweiten Mal entgegen. Ich durchwühle die Unterlagen und kann nichts Anderes finden, das alpha- oder anderswie numerisch befähigt wäre, als Zugangscode bei einem seriösen Dienstleister durchzugehen. Dritter Versuch und die erneute Meldung. Gleichlautend.

 


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Der Pinguin in 18 Grad

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Es gehört zu den meistdiskutierten Fotos im Netz: Im Greifswalder Tierpark wurde am Montagabend ein Humboldtpinguinmännchen (Spheniscus humboldti) dabei abgelichtet, wie es unmittelbar nach dem Ausstieg aus dem Abendbade exakt die natürliche Haltung eines Eisbären (Ursus maritimus) einnahm.

 

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Der rätselhafte Graffito


 

Greifswald (SPA): Am heutigen Morgen entdeckten Service-Mitarbeiter der Hansestadt Greifswald in einer der von ihnen betreuten Parkanlagen einen Graffito, der mit der herkömmlichen Graffiti-Kunst, die nicht selten die Grenzen der Sachbeschädigung überschreitet, wenig gemein hat. Eine spektrale Zuordnung der Malerei gestaltet sich trotz der Vielzahl von Fachleuten äußerst schwierig, so dass mittlerweile der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen und Brycke gebeten hat, sich an den Spekulationen zu beteiligen.

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